12 Wochen Projekt- Das Ergebnis

Heute präsentiere ich euch das Ergebnis. Begonnen habe ich am 1.3.2016, bei einer Körpergröße von 1,62 m, mit 61,3 kg. Aktuell (24.5.2016) zeigt die Waage 57 kg an. Das sind 4,3 kg weniger. Da ich mittlerweile weiß, dass die Zahl auf der Waage nicht unbedingt ausschlaggebend ist, sind hier meine Maße:

 

Taille (schmalste Stelle) → 70 cm → 64cm

Bauch (gemessen unter dem Bauchnabel, dickste Stelle) → 88 cm → 82 cm

Hüfte → 96 cm → 90 cm

Oberschenkel (dickste Stelle) → 59 cm → 54 cm

Check-up Fitness:

Hampelmänner in 60 Sekunden → 72 → 96

Unterarmstütz halten → 75 Sekunden → 95 Sekunden

Knieliegestütz in 45 Sekunden → 8 → 19

Kniebeugeposition halten → 30 Sekunden → 63 Sekunden

Beweglichkeit der Beinrückenseite → Fingerspitzen kommen bis unter die Mitte des Schienbeins → Fingerspitzen am Boden

 

Mein Fazit

Das Online-Fitnessprogramm „Projekt Sixpack“ erfüllt seinen Zweck. Du bekommst eine Anleitung, wie du deine Ernährung richtig umstellst, hilfreiche Tipps, Einkaufslisten und Motivationsvideos. Die Trainingsvideos sind am Anfang ziemlich anstrengend und nervenaufreibend, aber du wirst fitter und machst Fortschritte. Der eine schneller, der andere langsamer. Ich persönlich habe mit dem Programm einen guten Einstieg in den Fitness-Lifestyle bekommen. Zukünftig möchte ich weiterhin auf meine Ernährung achten. Das Home-Workout lag mir überhaupt nicht. Ich habe keinen Spaß daran gehabt und bin leider auch nicht sportsüchtig geworden. Deshalb bin ich weiterhin auf der Suche nach sportlichen Alternativen, die mir Spaß machen, wie beispielsweise der Salsa-Tanzkurs. Insgesamt fühle ich mich fitter und wohler in meinem Körper. Das liegt allerdings auch daran, dass ich gelernt habe, mich zu akzeptieren und aufzuhören mich von Instagram-Bikini-Schönheiten verrückt machen zu lassen. Ich bin wie ich bin. Ein wenig Schokoladenspeck an meinem Körper muss noch schmelzen, aber das gehe ich entspannt an. Ich genieße den Sommer, so wie er kommt…

 

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Pulled Pork mit Bratpaprika und Zwiebeln

Bei uns in der Familie ist die Grillsaison eröffnet. Das heutige Rezept ist nichts für Vegetarier. Ungeduldige Köche sollten lieber ein anderes Rezept ausprobieren. Dem Rest kann ich den gesmokten Schweinenacken nur empfehlen. Ein echtes Low-Carb- Männergericht. Wobei, ich bin auch ein großer Fan davon.

 

Zutaten für vier Portionen:

 

  • 2 kg Schweinenacken
  • 500 g Bratpaprika
  • Olivenöl
  • grobes Salz
  • 4 Zwiebeln

 

Für die Marinade:

 

  • Honig
  • grobes Salz
  • gemahlener Chili
  • gemahlener schwarzer Pfeffer

 

Die Zwiebeln zerkleinern und mit etwas Öl in einer Pfanne anbraten. Die Bratpaprika ebenfalls mit Öl anbraten und mit Salz abschmecken. Honig, Salz, Chili und den schwarzen Pfeffer zusammenmischen und den Schweinenacken damit gut bedecken. Den marinierten Schweinenacken bei 115° C, sieben Stunden lang auf den Smoker legen. Das Fleisch lässt sich anschließend einfach mit zwei Gabeln auseinanderziehen.

 

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Main Calisthenics- Gruppentraining mit Team-Spirit

Wer auf einsames Home-Workout keine Lust hat, sollte an dem Gruppentraining an der EZB in Frankfurt teilnehmen. Ich war mit meiner Kamera vor Ort, um euch vorab einen Einblick in das Training geben zu können. Den Trainingsleiter Mujib und die Teilnehmerin Sophia traf ich ebenfalls dort zu einem Interview.

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Mujib,Ihr seid eine Calisthenics Sportgruppe. Was genau steckt dahinter?

Die Gruppe gibt es seit März 2015. Wir trainieren ein bis drei Mal pro Woche an der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main. Der Begriff „Calisthenics“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „schöne Kraft“. Trainiert wird mit dem eigenen Körpergewicht.

 

Was spielst du bei dem Training für eine Rolle?

Ich bin Mitgründer von Main Calisthenics und einer der Gruppenleiter. Ich leite das Training und achte auf die korrekte Ausführung der Übungen. Außerdem überlege ich mir vorher einen Trainingsplan.

 

Wie oft trefft ihr euch? Was muss für das Training bezahlt werden?

Das Training ist kostenlos. Jeder kann kommen und mitmachen. Ich habe die Motivation den Leuten zu zeigen, dass man kein Fitnessstudio braucht, um etwas für den Körper zu tun. Man braucht nur den eigenen Körper und damit kann man alles machen. Wir treffen uns samstags zum Ganzkörpertraining und unter der Woche noch einmal für Oberkörpertraining und Beintraining. Wer Interesse hat, kann uns gerne über unsere Facebook-Fanpage „Main Calisthenics“ kontaktieren. Außerdem haben wir noch eine WhatsApp-Gruppe, um uns abzustimmen.

 

Für wen eignet sich das Training?

Für jeden! Du brauchst nur dein eigenes Körpergewicht. Du musst nur Motivation und den Willen zur Veränderung mitbringen. Egal ob groß, klein, dick oder dünn. Jeder ist hier willkommen.

 

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Sophia,Wie bist du auf das Training hier gekommen?

Ursprünglich über eine Freundin. Dann bin ich irgendwie dabeigeblieben, obwohl ich das selber von mir gar nicht erwartet hätte.

 

Wie waren für dich die ersten Stunden in der Sportgruppe?

Unglaublich anstrengend. Nach dem ersten Mal bin ich danach beim Abendessen fast eingeschlafen, weil ich so müde und kaputt war. Ich habe allerdings relativ schnell Fortschritte gemacht. Manche Übungen konnte ich am Anfang gar nicht ausführen. Das wurde mit der Zeit immer besser. Zwischendrin habe ich mir die Pausen genommen, die ich brauchte, und relativ schnell gemerkt, dass es doch funktioniert, wenn ich dran bleibe und damit habe ich Spaß an dem Training gewonnen.

 

Wie oft trainierst du?

Ich versuche drei Mal die Woche zu trainieren. Je nachdem wie lange ich auf der Arbeit brauche.

 

Was für Übungen macht ihr?

Sportübungen, die man mit dem eigenen Körpergewicht machen kann. Liegestütze oder Übungen an der Klimmzugstange. Mobilitätssachen, Kniebeugen, Wall-Sit. Alles ohne Geräte.

 

Wie ist die Stimmung in der Gruppe? Sind auch unfitte, übergewichtige Leute willkommen?

Es gibt auch immer Leute, die Übergewicht haben und mit dem Ziel kommen abzunehmen und fit zu werden. Ich glaube da sind sie hier ganz richtig. Selbst wenn sie nur einmal in der Woche zum Gruppentraining kommen, hat das einen Effekt. Oftmals merken die Leute durch den Spirit, der in der Gruppe herrscht, dass es Spaß macht und man mitgerissen wird. Dann bleibt man auch weiterhin dabei. Hier wird jeder gut aufgenommen und gut beraten. Keiner wird blöd angeschaut.

 

Kann hier jeder mitmachen?

Ja definitiv. Wir wollen auch, dass Leute kommen, die vorher noch keinen Sport oder lange keinen Sport gemacht haben. Weil es umso schöner ist, denen zuzuschauen, wie sie Fortschritte machen und selber daran Spaß gewinnen. Jeder kann also kommen und muss nur sein eigenes Tempo finden.

 

Wie hat sich dein Körper durch den Sport verändert?

Ich habe in meinem Leben vorher nie viel Sport gemacht. Ich merke schon, dass sich mein Körper verändert hat, allerdings auch nicht komplett. Ich habe auf jeden Fall ein anderes Körpergefühl, fühle mich wohler und habe mehr Akzeptanz für meinen Körper.

 

 

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Video zum Gruppentraining:

 

 

 

„Insgesamt habe ich 43 kg abgenommen“

Trotz Wassereinlagerungen in den Beinen und schmerzhaften Rheumaschüben hat Elke Scheinmeister das geschafft, woran viele stark Übergewichtige scheitern. Mit viel Disziplin hat die 51-Jährige an sich gearbeitet und ihr Gewicht stark reduziert. In einem Interview erzählt sie mir ihren Weg zu einem neuen Körper.

 

Du hast viel Gewicht verloren. Gab es einen Auslöser für die Umstellung in deinem Leben?

Ja, ein Urlaub in Spanien bei einer Freundin. Sie konnte mich dort nicht richtig fotografieren. Die Bilder habe ich dann auf dem PC gesehen und mich selbst nicht wiedererkannt.

 

Was war deine Ausgangssituation? Wie groß und wie schwer warst du zu deinen schlimmsten Zeiten?

Ich bin 1,62 m und wog in dem besagten Spanienurlaub 113 kg.

 

Kannst du dir erklären, wie es so weit kommen konnte?

Zunächst durch die Schwangerschaft. Dann kamen Krankheiten dazu, die man als Ausrede vorgeschoben hat. Ich habe Wasser in den Beinen und Rheuma. Zum Schluss kamen dann noch Bluthochdruck und Diabetes hinzu. Man bewegt sich einfach nicht mehr. Das war ein schleichender Prozess.

 

Wie hast du dich selbst wahrgenommen?

Gar nicht. Ich habe nicht realisiert, dass mein Zustand so schlimm ist.

 

Wie ist dein gesundheitlicher Zustand? Welche Auswirkungen hatte das Übergewicht auf deinen Körper?

Durch das Übergewicht hatte ich Diabetes und Bluthochdruck. Des Öfteren fehlte mir auch die Luft zum Atmen.

 

Was hast du konkret unternommen um abzunehmen?

Angefangen habe ich mit Laufen. Erst einmal um die vier Ecken, dann war ich schon fertig. Dann habe ich angefangen zu schwimmen, und als das mit dem Gelenken besser geklappt hat, bin ich Fahrrad gefahren. Ich esse mittlerweile ganz bewusst fünf Mal am Tag. Die ersten 20 Kilo habe ich nur durch Verzicht geschafft, ohne konkrete Diät. Nachdem ich dann im Urlaub wieder fünf Kilo zugenommen hatte, bekam ich Panik und habe mich dann den Weight Watchers angeschlossen. So habe ich nochmal 30 kg abgenommen.

 

Wie sieht die Situation heute aus? Wie viel hast du abgenommen?

Der Urlaub ist ungefähr vier Jahre her. Ich wiege heute 70 kg. Insgesamt habe ich 43 kg abgenommen.

 

Wie fühlst du dich momentan in deinem Körper? Bist du zufrieden?

Ich habe aufgehört mein Gewicht zu reduzieren und möchte den aktuellen Stand halten. So fühle ich mich ganz wohl. Das neue Körpergefühl ist allerdings noch nicht 100-prozentig da. Ich kann meine Körpermaße gar nicht richtig einschätzen. Ich habe mich auch vorher nie als dicken Menschen gesehen, deshalb kann ich mich wahrscheinlich jetzt auch nicht als dünnen Menschen wahrnehmen.

 

Wie geht es dir aktuell gesundheitlich?

Die Rheumaschübe kommen und gehen, aber ich bekomme viel besser Luft, der Bluthochdruck und der Diabetes sind weg und die Beweglichkeit ist viel besser.

 

Hast du einen Tipp an alle, die an starkem Übergewicht leiden und abnehmen möchten?

Das ist alles Kopfsache. Diäten sind Blödsinn. Der Kopf muss es wollen, ansonsten funktioniert das Abnehmen nicht.

 

 

Hackfleischpfanne mit Joghurt-Dip

Ich muss zugeben, die Kombination klingt im ersten Moment außergewöhnlich. Diese Variante lässt sich schnell zubereiten und mit weiteren Zutaten beliebig erweitern. Der Mix aus deftigem Rinderhackfleisch gemischt mit einem kalten Joghurt-Dip ist genial!

 

 

Zutaten für zwei Personen:

 

  • 350 g Rinderhackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 250 ml passierte Tomaten
  • Light-Mozzarella nach Belieben
  • fettarmer Joghurt
  • Salz, Pfeffer, Oregano

 

Das Rinderhackfleisch und die zerkleinerte Zwiebel mit ein wenig Öl in der Pfanne anbraten. Die Knoblauchzehe zerkleinern, mit dem Mozzarella und den passierten Tomaten hinzugeben. Mit Salz, Pfeffer, Oregano abschmecken. Die fertige Hackfleischpfanne auf einem Teller mit dem kalten Joghurt servieren.

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Uno dos tres, cinco seis siete… Salsa-Anfängerkurs an der FH Frankfurt

Im Club ein bisschen mit dem Hinterteil hin und her wackeln, bekomme ich hin, aber mit einem Partner im Rhythmus auf Salsa-Musik zu tanzen, habe ich noch nie gemacht! Gestern war die fünfte Unterrichtseinheit. Seit Semesterbeginn bin ich dabei. In der ersten Stunde wurden die Basic-Schritte erklärt. Unterrichtet werden wir von zwei talentierten Salsa-Liebhabern. Eine Tänzerin und ein Tänzer, die uns bestimmt, aber mit einer großen Portion Humor jeden Schritt geduldig erklären. Und das freiwillig! Der Kurs ist kostenlos. Du musst nicht einmal Student/in an der FH sein. Die einzige Bedingung: Du musst Spaß mitbringen und darfst keine Berührungsängste haben.

In der ersten Stunde waren fast alle Neulinge extrem verspannt und peinlich berührt. Die Situation war einfach ungewohnt. Du stehst mit 40 – 50 fremden Menschen in einer großen Aula, die Männer auf der einen und die Frauen auf der anderen Seite und dann lautet die Anweisung Paare zu bilden. Falls du dir deinen Partner oder die Partnerin als Joker mitgebracht hast, bringt dir das vielleicht in den ersten 10 Minuten einen kleinen Vorteil. Danach wird der Tanzpartner gewechselt. Ich bin mir in der ersten Stunde vorgekommen wie beim Speed-Dating. Alle 30 Sekunden hast du einen anderen Mann vor dir stehen und hältst denselben Smalltalk: „Hallo, mein Name ist Flo und das ist meine erste Salsa-Stunde“. Das hat den Sinn, dass man direkt von Anfang an lernt, mit der Führung durch verschiedene Männern klarzukommen.

Von Woche zu Woche wurde die Situation entspannter. Die Menschen sind einem nicht mehr alle unbekannt und nebenbei werden die Schritte immer mehr verinnerlicht. Du denkst nicht mehr über jeden Schritt nach, genießt einfach die Stimmung und lässt dich von der Salsa-Musik mitreißen. Gut, die ein oder andere Diskussion hat man doch mal mit einem Mann, der 100-prozentig davon überzeugt ist im Takt zu tanzen, dir aber dauernd auf den Füßen rumtappt, aber das Wichtigste dabei ist, den Spaß nicht aus den Augen zu verlieren. Fazit bis jetzt: Ich liebe es! Du bist in Bewegung, hast Spaß, lernst neue Leute kennen und bekommst ein neues Körpergefühl. Im nächsten Semester im Salsa-Kurs für Fortgeschrittene bin ich auf jeden Fall dabei.

Hier mal zwei Videos, die ein bisschen Salsa Feeling aufkommen lassen:

 

 

Leichte Sommersuppe

Suppe ist doch nur was für den Winter. Stimmt nicht! Ich bin der Meinung Suppe kann man zu jeder Jahreszeit essen. Sie füllt den Magen und sättigt. Mit frischen und gesunden Zutaten bleibt sie auch noch kalorienarm. Hier ein Rezept für eine leichte Sommersuppe:

 

Zwei Portionen
♦ 200 g Karotten
♦ 250 g Lauch
♦ 200 g Spargel
♦ 1 Zwiebel
♦ 1 Knoblauchzehe
♦ 200 ml Gemüsebrühe
♦ 200 g passierte Tomaten
♦ 200 g Blumenkohl
♦ Salz, Pfeffer

Lauch, Karotten, Spargel, Zwiebel und die Knoblauchzehe klein schneiden und in einer Pfanne in etwas Öl anbraten. Die Gemüsebrühe mit den passierten Tomaten zeitgleich in einem Topf ca. 15 Minute köcheln lassen. Das Gemüse hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.

 

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„Ich würde mit keiner schlanken Person tauschen wollen.- So wie es ist, passt es am besten zu mir“

Gepierct, tätowiert, Sidecut-Frisur, lila gefärbte Haare. Keine 90-60-90 Maße und sie ist Model. Plus-Size-Model. Ihre Fanpage auf Facebook heißt Jasmin. Untouchable. Die Inspiration dafür hat sie von der Deutschrock-Band „Unantastbar“. Die 21-Jährige wiegt bei 1,75 m 108 kg und fühlt sich wohl in ihrem Körper. „Die Bilder aus dem Unterwäscheshooting sind sogar noch schöner als die, auf denen ich Sachen anhabe“, sagt sie. Der Anfang war allerdings nicht leicht. Die Menschen aus ihrem Umfeld haben sie zunächst belächelt. Doch aus Spaß-Shootings mit Freundinnen entwickelte sich die Leidenschaft vor der Kamera zu stehen. Das war nicht immer so. „Als ich 14 Jahre alt war, fand ich mich total schrecklich und habe mich in Jungsklamotten gesteckt. Hauptsache man sieht nicht, wie ich aussehe“, so die 21-Jährige. Mit den ersten Piercings und Tattoos stieg auch ihr Selbstbewusstsein. Jasmin wollte sich nicht mehr verstecken. Sie fing an sich ihre Haare zu färben. Heute fühlt sie sich wohl. „Mit den Piercings und Tattoos kann ich mich als Person endlich ausleben. Wenn es nach mir ginge, wäre ich von oben bis unten voller Tattoos, aber die Kohle fehlt.“ Das Selbstbewusstsein strahlt sie auf den vielen Fotos aus verschiedenen Shootings auch aus. Mal sitzt sie mit schwarzer Korsage auf einem Panzer, mal schmunzelt sie mit rosa Blumenkranz und pinken Haaren in die Kamera. Auf dem nächsten Foto sieht sie aus wie eine Märchenfigur, die gerade im Wald an einem Baum sitzt. Sie wirkt wie eine schrille Person, die alles ist, nur nicht langweilig. Mit einer schlanken Person den Körper tauschen, würde sie allerdings nicht. Das passe nicht zu ihr. „Ich mache ab und zu Sport aber nur damit nicht irgendetwas an meinem Körper hängt oder hässlich aussieht“, so Jasmin. Für die Zukunft wünscht sie sich, dass es mehr Fotografen in Deutschland gibt, die offen für Plus-Size sind und der Trend aus Amerika auch hier mehr Zuspruch findet. Die positiven Rückmeldungen von Fotografen und ihren Mitmenschen haben ihr sehr geholfen und sie darin bestärkt, ihrem Hobby weiter nachzugehen. „Ich mache endlich das, was ich möchte und womit ich mich wohl fühle. Damit kann ich so sein, wie ich immer sein wollte.“

 

„Zahnpasta, Ketchup, Gemüsebrühe- Überall kann Gluten stecken“

Glutenfreies Essen liegt gerade voll im Trend. Was aber, wenn man keine Wahl hat? Sabine ist glutenintolerant. Was genau dahinter steckt und auf was sie bei ihrer Ernährungsweise achten muss, erzählt sie mir in einem Interview.

 

 

 

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Gegrillte Frikadelle mit Zucchini- Pizza- Stückchen und gefüllten Champignons

Gegrillt, angebraten, überbacken – alles mit dabei! Eine wilde Kombination. Mir sind diese Woche so einige Ideen eingefallen, was ich euch als Rezept der Woche vorstellen könnte, da habe ich einfach alles kombiniert und siehe da, es schmeckt super!

Für 2 Personen

Gegrillte Frikadelle:

  • 400 g Rinderhackfleisch
  • Pfeffer
  • Salz
  • Paprikapulver
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Ei

Die halbe Zwiebel und die Knoblauchzehe zerkleinern und mit dem Rinderhackfleisch vermengen. Das Ei hinzufügen. Die Masse mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen. Das Hackfleisch formen und auf den Grill legen oder in der Pfanne braten.

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Zucchini-Pizza-Stückchen:

 

  • 2 Zucchini
  • Passierte Tomaten
  • Salz
  • Pfeffer
  • Belag (Mais, Pilze, Putenbrust, Salami)
  • Geriebener Light-Käse

 

Die Zucchini in Scheiben schneiden und in etwas Öl in der Pfanne anbraten. Die Scheiben auf einem Backblech mit Backpapier verteilen. Die passierten Tomaten mit Salz und Pfeffer (weitere Gewürze nach Belieben hinzufügen) würzen und auf den Zucchini- Scheiben verteilen. Nun mit den gewünschten Zutaten belegen (Mais, Pilze, Putenbrust, Salami). Zum Schluss den geriebenen Käse über die Scheiben verteilen und alles bei 200° C für 10 Minuten im Ofen backen.

 

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Gefüllte Riesen-Champignons mit Käse überbacken:

  • 200 g Riesenchampignons (braun)
  • Frischkäse (light)
  • Scheiblettenkäse (light)

 

Die Champignons waschen, den Stiel entfernen und mit Frischkäse füllen. Nun die Champignons mit dem Scheiblettenkäse bedecken. Im Ofen bei 200° C 10 – 15 Minuten backen.

 

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